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DER MENSCHLICHE GRUNDTON
Die menschliche Stimme ist so einzigartig wie der Fingerabdruck
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihnen manche Menschen sympathisch, manche unsympathisch und manche weder das eine noch das andere sind. Diese Gefühle der Sympathie oder Antipathie kommen auf, ohne dass Sie etwas dazu tun, sie entstehen sozusagen automatisch. Sicherlich kann man sie mit dem Denken noch verstärken oder sie unterdrücken, aber ob man es will oder nicht, diese Gefühle sind da, sobald man in die Nähe eines Menschen kommt. Man muss mit dieser Person nicht einmal sprechen und spürt trotzdem die Sympathie oder Antipathie. Manchmal finden wir jemanden total unsympathisch und nachdem wir uns eine Weile mit dieser Person unterhalten haben, denken wir uns „na ja, so schlimm ist diese Person ja gar nicht“ und die Antipathie wandelt sich in Sympathie.
Warum?
Wir sagen, die Chemie passt nicht, oder mit dem bin ich nicht auf einer Wellenlänge etc. Der wahre Grund dafür ist Energie/Schwingung/Klang. Der menschliche Körper besteht aus Zellen, Zellen aus Atomen, Atome aus Energie, Energie ist Bewegung/Schwingung und Bewegung/Schwingung erzeugt Klang.
Der Mensch ist also Klang und sendet einen bestimmten Klang aus, unhörbar zwar, aber für jeden fühlbar. Person kommt von per-sonare (wie man klingt). Nach dem Harmoniegesetz passen manche Klänge sehr gut zueinander, manche weniger und manch gar nicht. Und genauso geht es uns mit den Mitmenschen. Sympathisch finden wir jene Menschen, die mit unserem Grundton in Harmonie sind und unsympathisch werden wir jene finden, die mit unserem Grundton in Disharmonie sind.
Der Grundton kann über die Stimme bestimmt werden. Sie ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck oder ein Gesicht.
Der menschliche Grundton gibt Aufschluss über Charakter, Eigenschaften, Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Vorlieben, Abneigungen, Krankheiten etc.
Wer seinen Grundton und die dazugehörigen Gesetzmäßigkeiten kennt, lernt sich dadurch selbst besser kennen, kann dadurch sein Leben positiv beeinflussen, Schwierigkeiten und Probleme vermeiden, sich in der Partnerschaft und im Beruf besser entfalten etc. Außerdem kann man mit einer Summübung auf seinem eigenen Grundton den emotionalen Bereich wesentlich verbessern und Frieden, Freude und Gelassenheit steigern.
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Die Grundtonbestimmung
Der Grundton wird mit Hilfe der Sprechstimme ermittelt. Vor der Bestimmung soll
- eine halbe Stunde vorher folgendes nicht gemacht werden:
sprechen
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anderen bei der Unterhaltung zuhören
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Musik hören
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- 2 Stunden vorher folgendes nicht gemacht werden:
essen (Wasser oder sonstige Erfrischungsgetränke können natürlich getrunken werden)
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Sport oder sonstige körperliche Anstrengungen
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In einer Einzelsitzung wird die
- Sprechstimme ermittelt (sie ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck)
- die Persönlichkeitsanalyse erstellt. Es werden Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Vorlieben, Abneigungen, Charaktereigenschaften bis hin zur Grundfarbe und Herzfarbe aufgezeigt
- der individuelle Grundton festgelegt
- Basisübung mit dem eigenen Grundton erlernt. Hier wird gezeigt wie man verschiedene Körperpunkte genau anspricht und was man damit bewirken kann. Z.B.: Frieden, Ausgeglichenheit, Erdung am Nabel. Lebensfreude, Heiterkeit und Fröhlichkeit am Herz. Und gehobene Stimmung, erhabener Frieden, Verbindung mit dem höchsten Selbst am spirituellen Auge.
Für die gesamte Grundtonbestimmung benötigen wir ca. 1 ½ Stunden (einschließlich Basisübung).
Interessiert?
Rufen Sie für weiter Informationen und Terminabsprache an:
Friedrich Leitner
Tel. +43 (0)650-3695123 oder +43 (0)7612-62414
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Glücksforschung
Fröhlich, leicht und glücklich leben.
Es gibt eine wissenschaftliche Richtung an Universitäten in den USA, die sich „Glücksforschung / Suche nach dem Glück“ (pursuit of happiness) nennt.
Warum gerade in den USA? Weil dort in der Verfassung, jedem Bürger, das Recht auf Glück zugebilligt wird.
In den Universitäten wurde untersucht, warum manche Leute fröhlicher, leichter und glücklicher leben als andere. Die meisten Menschen denken, dass Herkunft, Reichtum, Bildung, Alter, Können etc., sogenannte Äußerlichkeiten, das Glücksgefühl verursachen. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden dass, das nicht stimmt und haben ein Resümee ihrer Forschung zusammengestellt. Hier ein paar Auszüge, das komplette Resümee wird in den Workshops besprochen:
Wozu statt warum
Die Forscher erklären: „Es ist nicht so, dass manche Leute mehr Glück haben als andere, sondern die Glücklichen gehen nur anders mit den Ereignissen um. Sie fragen sich nicht Warum? Sondern Wozu?
Menschen, die leichter leben, haben genau so viel Pech und Schicksalsschläge wie andere, aber sie hadern nicht lange: Warum passiert mir das? Warum muss das sein? Sondern fragen sich: Wozu ist das gut? Wie kann ich das Problem lösen? Was kann ich tun? Welche Möglichkeiten gibt es? Glückliche Menschen denken lösungsorientiert und unglückliche Menschen denken problemorientiert.“
Der Energiespeicher
Die meisten Leute sacken ab, wenn sie erschöpft und frustriert sind“, erklärt ein Professor. „Die Glücklichen wissen, wie sie ihren Energiespeicher schnell wieder auffüllen können.“ Sie nutzen eine individuelle Zusammenstellung von Dingen, die Energie bringen. Dazu kann gehören: gute Musik hören, Badewanne, sich massieren lassen, meditieren, in der Natur spazieren, jemanden etwas gutes tun etc. Jeder sollte sich eine persönliche Liste (schriftlich) anlegen, wie er seinen Energiespeicher wieder aufladen kann, damit man sich an etwas halten kann, wenn die Gedanken wieder einmal im Düsteren kreisen.
Dankbarkeit
Glückliche Menschen sind dankbarer als unglückliche. Sie sind nicht dankbar weil sie glücklich sind, sondern sie sind glücklich weil sie dankbar sind.
Menschen, die mit ihrem Schicksal hadern, richten ihre Aufmerksamkeit auf das, was sie unzufrieden macht. Die Glücklicheren hingegen haben ihren Blick trainiert auf die Dinge, die erfreulich sind. Wer jeden Tag aufzählt, wofür er dankbar sein kann, schärft seine Wahrnehmung für die angenehmen Seiten des Lebens und denkt, fühlt und lebt immer fröhlicher.
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